Die Katze im Sack ... 

Wer ein Tierschutz-Tier aufnehmen möchte, sollte sich unbedingt vorher über den Verein informieren, von dem er adoptieren will. Es gibt leider unheimlich viele schwarze Schafe. Meist bemerkt man die Qualität des Vereins erst, wenn die Probleme schon da sind. Deshalb sollte man vorher versuchen, sich gut über den Verein oder die Organisation zu informieren. Bei den lokalen Tierheimen ist das einfacher als bei vielen international agierenden Vereinen.  Google bringt allerdings schon einiges ans Licht und hilft, den richtigen Verein zu finden. Im besten Fall, kann man sich von Freunden oder Bekannten einen Verein empfehlen lassen.


Fahrradanhänger für Hunde - eine sichere Beförderung

Ein Gastbeitrag

Gastbeiträge sind toll ... für mich und auch für euch. Denn im Grunde sorgen sie immer für eine grandiose Horizonterweiterung: Patrick von www.fahrradanhaenger-hunde.de verrät heute, wozu Fahrradanhänger für Hunde gut sind und wie Hund und Herrchen bzw. Frauchen den richtigen Fahrradanhänger finden.


Gute Organisation ist das Schlüsselwort für viele Hundebesitzer, die einen Ausflug, Urlaub oder eine Fahrradtour planen. Fährt man mit dem eigenen Fahrzeug, ist es ziemlich bequem und unkompliziert für den kleinen Vierbeiner als auch für seinen Besitzer. Wenn allerdings die Rede von einer Radtour ist, die dazu noch länger dauern soll, kann es schon zu einer kniffligen Situation kommen.

 

Auf der einen Seite kann man den Hund nicht für längere Zeit alleine zuhause lassen und der Ausflug mit dem Fahrrad ins Grüne, wäre eine gute und gesunde Abwechslung für das Tier. Auf der anderen Seite, sollte es sich um längere Fahrradtouren handeln, können viele Hunde die gesamte Strecke nicht mit Schritt halten.

Damit sich der Hund so richtig austoben darf und die Radtour nachdem er erschöpft und müde ist weitergehen kann, empfiehlt sich die Nutzung eines Fahrradanhängers für Hunde. Auf diese Weise genießt der Vierbeiner die gesamte Fahrradtour und auch der Hundebesitzer kann sich entspannen.

Ein Hundefahrradanhänger ist ebenso eine gute Wahl für einige Hunderassen, die kein langes und schnelles Laufen vertragen, oder für ältere Tiere die ein Gesundheitsproblem haben. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Umstände, bei denen der Einsatz eine gute Sache ist, wie zum Beispiel bei schlechtem Wetter oder Verkehr innerhalb der Stadt. Der Anhänger bietet Schutz vor Sonne an warmen Tagen und vor Regen und Wind bei unangenehmer Witterung. Darüber hinaus ist der Transport deutlich sicherer als das Radfahren mit Hund an der Leine.

Wie genau ist ein Hundeanhänger aufgebaut?

Ein Fahrradanhänger für Hunde sieht von außen wie ein Anhänger für Kinder aus, ist jedoch innerlich anders aufgebaut und dem Hund vollkommen angepasst. Er besteht im Großen und Ganzen aus folgenden Teilen:

  • Stahl oder Aluminiumrahmen
  • Kabine
  • Sicherungsleine
  • Bodenwanne
  • Deichsel (Verbindungsstange)
  • Räder
  • Einstieg(e)
  • Reflektoren

Der Rahmen und die Bodenwanne werden meistens aus stabilem Stahl- oder Aluminium angefertigt und sorgen für Sicherheit, sogar bei kräftigen Stößen. Aus Sicherheitsgründen gibt es noch Befestigungsvorrichtungen und feste Matten, damit der Hund nicht aus dem Fahrradanhänger springen kann. Diese sind zum Reinigen ganz leicht herausnehmbar.

Vorne und hinten gibt es zwei Einstiege. Seitlich haben die meisten Anhänger für Hunde Fenster mit Fliegengitter, sodass der Hund genügend frische Luft bekommt, heraussehen kann und dennoch vor Insekten geschützt ist. Viele Anhänger sind ebenfalls mit einem resistenten Verdeck ausgestattet, das vor Regen, Sonne und Wind schützt.

Grundsätzlich haben alle Hundefahrradanhänger eine gute Signalwirkung in Form von reflektierenden Streifen, Reflektoren an den Speichen und einem Wimpel am Heck, sodass der Anhänger auch bei Dunkelheit und Nebel gut sichtbar ist.

Die Befestigung ist ganz einfach. Einige Modelle befestigt man am Gepäckträger des Fahrrads, während Andere mit einer Kupplung an das hintere Rad verbunden werden. Die Kupplung ist die bessere und sichere Wahl der Befestigung, da der Fahrradanhänger zusätzlich noch über eine Sicherheitsleine mit der Kupplung verbunden wird. Sollte sich überraschenderweise die Kupplung lösen, bleibt der Anhänger trotzdem mit dem Rad verbunden.

Worauf sollte man beim Kauf eines Hundefahrradanhängers Achten?

Bei der Wahl des richtigen Fahrradanhängers für seinen Liebling spielen drei Faktoren eine wichtige Rolle:

  1. Die Größe des Hundes
  2. Das Einsatzgebiet
  3. Die Ausstattung

Niemand möchte, dass sich sein Hund unwohl im Anhänger fühlt, weil er nicht genug Platz gibt, besonders dann, wenn die Radtour etwas länger dauern soll. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, ein Modell zu wählen, das zur Größe und dem Gewicht des Hundes passt. Wichtig ist, dass der Hund genug Platz hat, um sich hinsetzen oder hinlegen zu können.

Zum Glück finden sich auf dem Markt zahlreiche verschiedene Modelle, die für unterschiedliche Größen der Hunde geeignet sind.

Grundsätzlich gibt es Hundefahrradanhänger in drei Größen (meistens S, M & L) für kleine, mittelgroße und große Hunde.

Die Außenmaße bzw. Länge, Breite und Höhe eines Anhängers sind allgemein nicht an die Belastbarkeit gebunden. Mit anderen Worten: Ein großer Fahrradanhänger bedeutet nicht, dass er mehr Traglast hat. Zum Beispiel gibt es Modelle mit Innenmaßen: 60 x 37 x 36 (L x H x B), die von der Größe her nur für kleine Hunde geeignet sind, aber ein zulässiges Gesamtgewicht von 40 kg haben. Oder Anhänger für große Hunde mit Innenmaßen: 73 x 58 x 55, deren maximale Zuladung aber nur 30 kg beträgt.

Aus diesem Grund sollte man nicht nur auf die Größe, sondern auch auf das zugelassene Gewicht achten.

Bei der Wahl des optimalen Produktes sollte man auch noch das Einsatzgebiet in Betracht ziehen. Wird viel im Gelände und auf unebenen Waldwegen gefahren, dann sollte man sich für ein robustes Modell, idealerweise mit Federung entscheiden, in dem sich der Hund auch auf holprigen Strecken wohl fühlt.

Verreist man gerne mit dem Fahrrad in den Urlaub, so gibt es Ausführungen die zum einen faltbar, aber auch als Hundebox für das Auto ummodellierbar sind.

Zu guter Letzt gibt es auch Modelle mit Jogger-Funktion. Dies bedeutet, dass man den Hundefahrradanhänger zweckentfremden und zu einem Handwagen umbauen kann, welcher sich zum Spazierengehen oder Joggen nutzen lässt.

Der Optimale Fahrradanhänger für jeden Hund

Sicherheit und Komfort kommen bei der Suche nach dem optimalen Anhänger an erster Stelle. Der Preis spielt natürlich eine Rolle, aber darf auf keinen Fall die Entscheidung treffen.

 

Fahrradanhänger für Hunde bieten auf jeden Fall zahlreiche Vorteile, nicht nur für die Vierbeiner, sondern auch für deren Besitzer. Mann kann entspannt die Zeit in der Natur genießen und muss sich keine Sorgen um den Liebling zuhause machen. Dazu sind viele Anhänger zusammenklappbar und können ein guter Begleiter im Urlaub sein.

Hundebegegnungen: Ein Bericht von der "dunklen Seite"

Jeder liebt es, seinen Hund mit anderen Hunden frei laufen und ihn spielen zu sehen. Auch wir. Leider ist dieser Anblick mir derzeit nicht immer vergönnt. Denn Buster liebt das nun mal nicht. Mit Emma und Jill spielt er sehr gerne und sehr unbekümmert. ABER er traut anderen Hunden leider pauschal erstmal nicht und lässt sich schnell aus der Ruhe bringen. Das ist beim Gassigehen manchmal kein Geschenk:

Dobermann mit Maulkorb

Buster ist ein lieber Kerl. Er liebt die Mini, liebt sein Rudel, lässt sich abrufen, bleibt in der Nähe, kuschelt gern, ist im Haus mittlerweile ein echter Traum. Aber ein Problem haben wir noch:

Denn mein Hund hat nach zwei Vorfällen für sich entschieden, dass Angriff die beste Verteidigung ist. An der Leine sind Hundebegegnungen also immer noch oft eine Katastrophe. Wir arbeiten und trainieren an dem Problem. Wenn beide Hunde angeleint sind, läuft das auch. Wenn der andere Hund ohne verlässlich neben dem Herrchen läuft, ist das für uns spannend, aber auch OK. Doch andere Hundehalter machen es uns oft nicht einfach:

  • Ständig kommen uns unangeleinte Hunde entgegen mit der Aussage: "Der tut nix, der will nur spielen." - Ja sorry, meiner mit fremden Hunden mal so gar nicht.
  • Noch besser, bisher allerdings nur einmal vorgekommen: "Ich kann meine Hunde nicht anleinen, die kann ich nicht beide gleichzeitig halten." - Ah ja.
  • Auch schon oft gehört: "Meiner ist noch jung, der hat Welpenschutz." (Ja ok, das weiß mein Hund aber anscheinend nicht)
  • "Die können das schon alleine regeln. Lassen sie mal los, die machen das unter sich aus." - Ja nee ist klar ... oder wir dann später mit der Versicherung :P
  • Herrchen kommt hinter seinem Hund hergerannt: "Sorry, der hört nicht, wenn er andere Hunde sieht."
  • ... ich könnte diese Liste endlos fortsetzen.
  • Genau deshalb sind wir oft in Gegenden unterwegs, in denen uns im Normalfall kein Hund begegnet. Dann auch mal mit Leine ohne Maulkorb. Egal, wie oft ich sage, dass mein Hund beisst - egal wie viel Theater er schon an der Leine macht, die anderen wissen es besser. "Der sieht doch ganz lieb aus, mein Hund will nur mal Hallo sagen." - Zack, hängt der Hund gerne auch noch an der Leine auf/unter ... meinem.

All' diese Begegnungen und Erfahrungen werfen uns jedes Mal um Welten zurück. Denn jede schlechte Erfahrung nimmt mir das Vertrauen in den Hund und dem Hund das Vertrauen in mich. Jetzt kann man sagen, dass ist unser Problem. Unterm Strich ist es das auch. Denn wir sind mittlerweile diejenigen, die die Straßenseite wechseln, die auf dem Absatz kehrt machen, in Einfahrten rennen ... und ja, ich bin auch diejenige, die fremde unangeleinte Hunde auch mal anschreit und manchmal sogar wegtritt, denn ich habe keine andere Wahl. - Auch zum Schutz des anderen Hundes.

 

DAS MACHT MICH TRAURIG. Denn im Grunde wäre es für mein Gegenüber doch kein riesiges Problem, den Hund kurz anzuleinen, wenn man sieht, dass wir kein Interesse haben zu spielen und meine Hunde angeleint sind. Ich zumindest fänd' das sehr höflich und fair. Für die Frauchen und Herrchen von "DER-TUT-NICHTS" und "DER-WILL-NUR-SPIELEN", ist es kein großes Ding. Uns würde es das Leben sehr erleichtern. Denn wir machen zwar große Fortschritte, aber diesen Hund gab es eben nicht ohne Baustellen komplett fertig - und damit sind wir nicht allein.

 

Es ist ganz einfach: leint das Gegenüber den Hund an, dann tue ich das auch.

 

Wenn wir soweit sind, werden wir gerne mitspielen und ableinen. Vielleicht wird das aber auch gar nichts und wir kommen nur soweit, dass wir ruhig an euch vorbeigehen. Für uns ist beides OK. Wir leben damit, dass wir mit Tierschutzhunden leben und die eben Macken haben. Es wäre schön, wenn ihr NACH ABSPRACHE beides akzeptiert.

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Auslandstierschutz???

Auslandstierschutz ist immer wieder ein sehr heikles Thema. Die Gegner argumentieren damit, dass es in Deutschland genug Tiere gibt, die Hilfe brauchen. Das ist richtig und ich hoffe, dass diese Gegner des Auslandstierschutzes sich dann auch ganz doll für den Inlandstierschutz einsetzen und nicht einfach gar nichts tun. Hier will ich allerdings eine Lanze für den Auslandstierschutz brechen - unter ganz bestimmten Bedingungen:

Wir haben Patenhunde im Ausland (bei Organisationen, die ich kenne - meist war ich selbst schon vor Ort), Emma ist aus Spanien, ich war bereits einige Male im "Auslandseinsatz" für Tiere und werde nach meiner Johanna-Produktions-Pause demnächst auch wieder meinen Urlaub dafür nutzen, denn:


  • ohne Aufklärung und Kastrationen vor Ort, wird sich für die Tiere und deren Nachkommen in den betroffenen Ländern langfristig nichts ändern.
  • es fehlt teilweise wirklich an allen Ecken und Enden. Ohne die Hilfe aus westlichen Ländern (die kommt übrigens nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Großbritannien, Österreich und der Schweiz ...) ist es teilweise unmöglich vor Ort Tierschutz zu betreiben. Denn wenn im Tierheim keine helfende Hand für die Versorgung, kein trockenes Plätzchen und/oder kein Futter vorhanden ist, geht es den Tieren dort nicht besser als auf der Straße.
  • Adoptionen aus dem Ausland sind keine Dauerlösung und ändern ohne die Kastrationsaktionen und Hilfsaktionen vor Ort langfristig leider GARNICHTS, helfen aber die Situation vor Ort etwas zu entspannen. Denn die Tierheime sind maßlos überfüllt. Das bedeutet einen unheimlich hohen Lärmpegel, großen Futterneid und Stress für die Tiere.
  • die Umstände unter denen Tiere in Ländern wie Rumänien, der Türkei, Spanien, Griechenland, Russland etc. leben müssen, sind keineswegs zu vergleichen mit denen in Deutschland. Natürlich gibt es auch hier Schwarze Schafe und Fälle, in denen das Veterenäramt oder Privatpersonen eingreifen müssen, aber ich würde fast behaupten, dass das Einzelfälle sind.
  • Hunde in deutschen Tierheimen sind einigermaßen gut versorgt, es wird erzieherisch mit ihnen gearbeitet und sie haben - schwierige Fälle mal ausgenommen - meist eine reelle Chance vermittelt zu werden. Leider gibt es auch viele Hunde in deutschen Tierheimen, die einfach nicht in normale Familien vermittelbar sind, sei es wegen Verhaltenstörungen, schwerwiegender Erkrankungen oder auch anderer Dinge. Deshalb nehmen auch deutsche Tierheime oft zusätzlich Tiere aus dem Ausland auf um ihnen hier die Chance auf Vermittlung in Familien - vielleicht mit kleinen Kindern, ohne Erfahrung mit Problemfällen ... zu bieten.
  • jeder kann helfen: wenn nicht mit Geld und der eigenen Arbeitskraft vor Ort, dann mit Vorkontrollen im Umfeld des eigenen Wohnortes, damit dass man Tiere, die zur Adoption steht bei facebook oder twitter ... teilt oder auch einfach damit, dass man Bekannten und Verwandten, die sich einen Hund anschaffen wollen, zu einem Tierschutzhund (ob nun Inland oder Ausland ist mal dahingestellt) rät.


ABER ACHTUNG:

  • Bitte spendet nur an Organisationen, denen ihr auch wirklich vertraut. Denn es gibt so viele Schwarze Schafe im Tierschutz und dann landet das Geld leider nicht dort, wo es soll.
  • Das gleiche gilt für Adoptionen. Es bringt nur einem Hund oder einer Katze etwas, wenn man von einer Organisation adoptiert, die sich nicht vor Ort einsetzt, sondern einfach nur massenweise Tiere nach Deutschland karrt. Im schlimmsten Fall verschlechtert sich dadurch die Situation vor Ort noch, weil Einheimische merken, dass dies ein lukratives Geschäft ist und somit kein Interesse daran haben, etwas zu ändern.
  • Bitte lasst euch nicht von Überschriften wie "absoluter Notfall", "DRINGEND" oder "TÖTUNGSTERMIN Am ..." unter Druck setzen. Es bringt dem Tier nichts, wenn ihr unüberlegt adoptiert um kurzfristig zu helfen. Die Anschaffung eines Haustieres will sowohl aus dem Ausland, als auch aus dem Inland gut überlegt sein. (siehe hier)


Das Bild habe ich übrigens im Oktober 2013 in Baile Herculaine aufgenommen. Für mich ist dieses rumänische Tierheim, welches noch keines war, als wir zum ersten Mal dort waren, ein absolutes Vorzeigeobjekt, was den Auslandstierschutz angeht. Natürlich läuft auch bei ProDogRomania und Mishu mal etwas schief, aber meiner Meinung nach, stimmt hier das Gesamtkonzept. Es macht nämlich keinen Sinn einfach nur unzählige Tiere nach Deutschland zu importieren, sondern wichtig ist auch die Aufklärung und Hilfe vor Ort, damit sich langfristig etwas ändert.

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Was tun, wenn das geliebte Haustier entlaufen ist?

Leider aus aktuellem Anlass - unser Kater Henry (siehe Foto) ist seit gut zwei Wochen nicht mehr nach Hause gekommen - habe ich mal angefangen zu sammeln, was man alles tun kann, wenn das Haustier entlaufen ist bzw. nicht mehr nach Hause kommt. Da wir immer noch suchen, bin ich über jede Ergänzung und jeden zusätzlichen Tipp dankbar. 

Zuallererst, ich habe mir sagen lassen, dass es gar nicht so untypisch für Kater ist, dass die sich mal ein paar Tage verabschieden und streunern gehen. Bedeutet, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Damit Katzen und Hunde beim Fund ihren Besitzern zugeordnet werden können, ist es gut sie chippen und/oder tätowieren zu lassen. WICHTIG NICHT VERGESSEN: auch bei TASSO registrieren (das ist kostenlos, man kann ggf. freiwillig eine Spende überweisen), sonst bringt der Chip oder die Tätowierung nur wenig.

 

Hier jetzt mal die Schritte, die wir bereits eingeleitet haben:

  • Gräben rund um den Wohnort ablaufen, vielleicht sind Hund oder Katze ja angefahren worden
  • Nachbarn informieren (wir sind erst umgezogen und haben deshalb auch die alten Nachbarn informiert) und bitten in Kellern, Garagen etc. nachzuschauen
  • bei TASSO vermisst melden
  • (TASSO)-Such-Plakate aufhängen
  • umliegende Tierheime, vielleicht auch Tierarztpraxen informieren
  • Bei Facebook gibt es viele vermisst, entlaufen, zugelaufen ... Gruppen, dort kann man das vermisste Tier einstellen und ggf. auch finden. Also nicht nur selbst posten, sondern auch die Posts über zugelaufene Tiere durchgehen.
  • auch bei ebay-Kleinanzeigen gibt es die Möglichkeit eine Anzeige für vermisste/gefundene Tiere aufzugeben
  • immer wieder rufen und suchen ...
  • Bei entlaufenen, sehr scheuen (Tierschutz)-Hunden oder reinen Hauskatzen, die panisch draußen umherirren, gibt es auch die Möglichkeit sich Lebendfallen von Tierschutzvereinen zu leihen und aufzustellen.


Da ich mich gerade näher mit dem Thema beschäftige, habe ich von vielen Katzen gelesen, die erst nach Monaten wieder aufgetaucht sind. Ich hoffe unser kleiner Penner steht einfach bald wieder hier vor der Tür. Drückt uns die Daumen.

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